Wiener liefern Christbaum um 1€ nach Hause

Auf Initiative der beiden Gründer Nikolaus Bauer (19) und Constantin Weiland (18) werden Christbäume heuer erstmals bequem nach Hause geliefert. Mühsames Schleppen und Tannennadeln im Auto sind damit Geschichte. Plattform für diese groß angelegte Weihnachtsaktion ist eine neue App, durch die man alltägliche Aufgaben erledigen lassen kann.

Weihnachten ohne Christbaumtransport-Stress heißt es dieses Jahr dank der Unterstützung durch das Wiener Start-Up, welches zugleich mit dieser Aktion „live“ geht. Taskrookie, die neue Online-Plattform für Aufgaben aller Art, liefert von 20. bis 22. Dezember gekaufte Christbäume unkompliziert von ausgewählten Christbaumverkaufs-Standorten um nur 1 Euro direkt in die eigenen vier Wände. Auslieferung bis einschließlich 22. Dezember garantiert.

So einfach geht’s:

1. An einem der Partner Standorte Baum kaufen und Lieferadresse angeben.

2. Auf Taskrookie registrieren, einen Task mit dem Titel „Christbaumlieferung“ um 1 Euro posten und den Nutzer „Christkind“ auswählen.

3. Christbaum bis zum 22.Dezember direkt nach Hause geliefert bekommen.

Durch diese Liefer-Aktion will das von Constantin Weiland (18) und Nikolaus Bauer (19) gegründete Start-Up Taskrookie den WienerInnen Zeit und vor allem Nerven sparen: „Christbaum schmücken macht Spaß, schleppen nicht. Eine Erfahrung, die wir in den letzten Jahren immer wieder gemacht haben und daher kurzfristig diese Aktion ins Leben gerufen haben,“ betonen die Gründer unisono.(

Mit der Aktion machen die beiden Jungunternehmer auf ihre Online Plattform Taskrookie aufmerksam, die sie zeitgleich mit der Aktion offiziell launchen. Das Ziel von Taskrookie ist, mehr Transparenz bei der Suche nach geeigneter Unterstützung oder dem richtigen Dienstleister. Denn diese war bislang oft intransparent, aufwendig und funktionierte hauptsächlich über Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis oder durch mühsames Durchforsten von Kleinanzeigen im Internet. Taskrookie, hilft hier ab sofort schnell und unkompliziert, indem lokale und qualifizierte Dienstleister für persönliche Aufgaben und Projekte in mehr als 14 Kategorien, gebucht und direkt bezahlt werden können.

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Taskrookie: Zwei junge Wiener starten einen TaskRabbit-Klon

Man könnte sie eigentlich noch Teenager nennen, aber seit kurzem sind sie ganz offiziell Geschäftsführer ihrer eigenen Firma: Die beiden Gründer Nikolaus Bauer (19) und Constantin Weiland (18) haben diese Woche ihre Plattform Taskrookie offiziell gestartet, die als Vermittlungs-Plattform für kleine Dienstleistungen fungiert. Das Prinzip kennt man etwa von TaskRabbit, das dieses Jahr um viel Geld vom Möbelriesen Ikea gekauft wurde und unter dem Schlagwort „gig economy“ läuft.

Ein Logo designen, Lampen montieren oder zu Silvester als Chauffeur dienen: Private Personen oder Unternehmen können kleine Aufgaben („Task“) veröffentlichen, die Nutzer auf der Plattform annehmen und bei Erledigung Geld damit verdienen können. “Es ist natürlich eine ähnliche Branche. Aber wir gehen einen anderen Weg und versuchen, die Aufgaben schneller und personalisierter zu vermitteln“, sagt Mitgründer Nikolaus Bauer im Gespräch mit Trending Topics. Geplant ist, dass Nutzer einen personalisierten Feed ähnlich wie bei Facebook bekommen, in dem sie nur Aufgaben sehen, die ihren Präferenzen entsprechen.

Weihnachtsbäume als Marketing-Maßnahme

Zum Start diese Woche haben sich Bauer und Weiland etwas Besonderes einfallen lassen: Um Taskrookie in Wien bekannter zu machen, haben sie Partnerschaften mit Christbaumverkäufern in mehreren Bezirken geschlossen. Dort kann man eine Tanne oder Fichte kaufen und sie mit Hilfe von Taskrookie um den Sonderpreis von einem Euro nach Hause liefern lassen. So sollen neue Nutzer Bekanntschaft mit der Online-Plattform schließen und von ihrem Nutzen überzeugt werden.

Geld verdienen wollen die beiden jungen Gründer, die erst kürzlich die Schule abgeschlossen haben, damit natürlich auch. Bei erfolgreich abgeschlossenem Task wird eine Provision in Höhe von 20 Prozent vom Gesamtpreis abgezogen. Taskrookie spendet dabei 5 Prozent an eine wohltätige Organisation. Das Geld zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wird überwiesen, wenn beide den Task als erfüllt markieren. “Steuerliche Pflichten gibt es dabei wie bei jedem anderen Einkommen”, sagt Bauer.

Zuerst Wien

Bauer und Weiland haben sich über Ferialpraktika ihrem Stammeinlagen zusammen gespart und einen privaten Investor zum Projekt geholt, um die GmbH gründen zu können. “Konstantin und ich kennen uns schon länger und wir hatten immer den Traum, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen”, sagt Bauer. Bereits im August 2016 haben sie eine Beta-Version gestartet. Als Vorbilder nennen sie wie viele andere junge Gründer Tech-Ikonen wie Elon Musk und Jeff Bezos. Aber auch das wachsende Startup-Ökosystem in Österreich hat die beiden zum Gründen inspiriert. “Es ist toll, dass es auch in Österreich immer mehr Leute gibt, die etwas in dem Bereich voranbringen“, sagt Bauer.

Beim eigenen Business wollen sich die beiden zuerst auf Wien konzentrieren und dann schauen, in welche anderen Regionen eine Expansion lohnt. Die Preise wollen sie attraktiver machen, je mehr Menschen die Plattform nutzen. “Die Provision wollen wir in den nächsten Monaten hinunter setzen”, sagt Bauer. Echte Konkurrenten sieht er aktuell nicht, lediglich in Nischen gebe es Mitbewerber wie myHammer. Selbst wolle man sich aber breiter aufstellen und nicht bloß im Bereich Handwerker aktiv sein.

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Taskrookie: Wiener Startup launcht nach „Ups und Downs“ mit Christbaum-Aktion

Taskrookie: Wiener Startup launcht nach „Ups und Downs“ mit Christbaum-Aktion

Bereits im Frühjahr hatte es eine PR-Aktion von Taskrookie gegeben. Der Launch musste dann aber mehrmals verschoben werden. Jetzt ist es soweit.

Taskrookie: Nikolaus Bauer und Constantin Weiland
(c) Taskrookie: Nikolaus Bauer und Constantin Weiland

„Wir hatten viele Ups und Downs. Beim Produkt gab es zweimal einen Neustart“, erzählt der 18-jährige Taskrookie-Co-Founder Constantin Weiland. Schon im Februar hatten er und sein 19-jähriger Co-Founder Nikolaus Bauer eine PR-Aktion gestartet um den für Ende März geplanten Launch zu promoten. Es kam anders. „Wir hatten für die Plattform extra ein bosnisches Entwicklerteam nach Wien geholt, aber mit denen hat es nicht geklappt. Auch mit dem zweiten, österreichischen Team hat es nicht funktioniert“, sagt Weiland. Erst mit dem dritten Team habe man nun die Plattform bereit für den Launch gemacht.

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Bislang 100.000 Euro Investment für Taskrookie

„Wir haben dazwischen so viel positives Feedback – auch von Investoren – bekommen, dass für uns immer klar war, dass wir das durchziehen“, sagt Weiland. Auch ein Investment von 100.000 Euro von einem Business Angel konnte aufgestellt werden. Weiland und Bauer halten nach eigenen Angaben je 41 Prozent der Firma. Im Firmenbuch sind noch vier weitere Personen angeführt. Im Moment stehe man auch kurz vor einer weiteren Finanzierungsrunde, sagt Weiland. Erst vor kurzem wurde Taskrookie in das Startup-Programm der FH Technikum Wien aufgenommen.

„Wer macht XY für 80 Euro?“

Auf der Plattform kann man bestimmte Tätigkeiten („Tasks“) für einen bestimmten Geldbetrag ausschreiben beziehungsweise anbieten. Online steht im Moment etwa ein Auftrag zum Logo-Design um 80 Euro. Auch für einen Privatchauffeur zu Silvester will ein Nutzer gerade 80 Euro bezahlen. Die Reinigung einer 160 m²-Wohnung nach einer Weihnachtsparty soll überhaupt für 64 Euro erledigt werden. Auch für Scherze wird die Plattform bereits genutzt: Ein User will den Weihnachtsbaum des Vorjahres für sagenhafte 80 Cent entsorgen lassen. Und Gründer Weiland schreibt, er macht es.

PR-Aktion mit Christbaum-Lieferung

Apropos Weihnachtsbaum: Nachdem der Launch nun endgültig erfolgt ist, soll eine weitere PR-Aktion für Aufmerksamkeit sorgen. Für einen Euro wollen Wieland und Bauer Usern einen Weihnachtsbaum liefern. Wohlgemerkt nur liefern. Die User müssen den Baum bei einem Partnerbetrieb gekauft haben. Dann müssen sie auf der Plattform einen Task mit dem Betreff „Christbaumlieferung“ um einen Euro anlegen. Man werde den Baum dann zuverlässig bis zum 22. Dezember liefern, sagt Weiland.

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Wiener Start-Up Taskrookie startet Christbaum-Zustellung um 1 Euro

Keine Lust, den gekauften Christbaum selbst mühsam heim zu schleppen oder das Auto voller Nadeln zu haben? Auf Initiative der beiden Taskrookie-Gründer Nikolaus Bauer und Constantin Weiland werden Christbäume heuer erstmals bequem nach Hause geliefert.

Weihnachten ohne Christbaumtransport-Stress heißt es dieses Jahr dank der Unterstützung durch ein neues Wiener Start-Up, welches zugleich mit dieser Aktion “live” geht. Taskrookie, die neue Online-Plattform für alltägliche Aufgaben aller Art, begleitet seinen Launch somit gleich mit einer groß angelegten Weihnachtsaktion.

Taskrookie liefert Christbäume einfach nach Hause

Taskrookie liefert von 20. bis 22. Dezember 2017 gekaufte Christbäume unkompliziert von ausgewählten Christbaumverkaufs-Standorten um nur 1 Euro direkt in die eigenen vier Wände. Mühsames Schleppen und Tannennadeln im Auto sind damit Geschichte. Auslieferung bis einschließlich 22. Dezember wird garantiert.

Durch diese Liefer-Aktion will das von Constantin Weiland (18) und Nikolaus Bauer (19) gegründete Start-Up Taskrookie den WienerInnen Zeit und vor allem Nerven sparen: “Christbaum schmücken macht Spaß, schleppen nicht. Eine Erfahrung, die wir in den letzten Jahren immer wieder gemacht haben und daher kurzfristig diese Aktion ins Leben gerufen haben,” betonen die Gründer unisono.

Neues Wiener Start-up hilft beim Hilfe suchen

Mit der Aktion machen die beiden Jungunternehmer auf ihre Online Plattform Taskrookie aufmerksam, die sie zeitgleich mit der Aktion offiziell launchen. Das Ziel von Taskrookie ist, mehr Transparenz bei der Suche nach geeigneter Unterstützung oder dem richtigen
Dienstleister. Denn diese war bislang oft intransparent, aufwendig und funktionierte hauptsächlich über Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis oder durch mühsames Durchforsten von Kleinanzeigen im Internet. Taskrookie, hilft hier ab sofort schnell und unkompliziert, indem lokale und qualifizierte Dienstleister für persönliche Aufgaben und Projekte in mehr als 14 Kategorien, gebucht und direkt bezahlt werden können.

Christbaum um einen Euro liefern lassen – so funktioniert’s

So einfach geht’s:
1. An einem der Partner-Standorte Baum kaufen und Lieferadresse angeben.
2. Auf Taskrookie registrieren, einen Task mit dem Titel „Christbaumlieferung“ um 1 Euro posten und den Nutzer „Christkind“ auswählen.
3. Christbaum bis zum 22. Dezember 2017 direkt nach Hause geliefert bekommen

Mehr über Taskrookie

Im August 2016 wurde die Beta Version des Marktplatzes gelauncht, die bereits über 1.200 Nutzer in zwei Monaten generierte und über 123 Tasks erfolgreich erledigen konnte. Am 10.12.2017 wurde die Webapp mit innovativen Features und einem zeitgemäßen Design gelauncht. Gegründet wurde das Tech-Start-Up vom damals 17-jährigen Schüler Constantin Weiland und dem 19-jährigen WU-Studenten Nikolaus Bauer.

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Start-up liefert Weihnachtsbäume um einen Euro nach Hause

Mit Taskrookie ist eine neue Plattform am Start, die Dienstleistungen privat vermitteln möchte. Zum Einstieg werden Weihnachtsbäume um einen Euro in Wohnungen geliefert.

Nach über einem Jahr Beta-Testing hat das Wiener Start-up Taskrookie seine gleichnamige Dienstleistungsplattform offiziell gelauncht. Um auf sich aufmerksam zu machen, lockt die Plattform mit einem Ein-Euro-Transport von gekauften Christbäumen in die Wohnung und das Haus des Käufers. Wer das Angebot nutzen will, muss allerdings zwischen 13. und 19. Dezember einen von fünf Partner-Verkaufsständen in Wien aufsuchen. Auch ist die Aktion auf eine bestimmte Anzahl verkaufter Bäume begrenzt.

20 Prozent Provision

Taskrookie will sich als Marktplatz positionieren, über den Dienstleistungen gesucht und erfüllt werden. User posten Aufgaben, für die sie Hilfe benötigen. Privatpersonen, aber auch Unternehmen können sich diesen nach jeweiliger Interessenslage und vorhandenen Fähigkeiten annehmen. Die Plattform schneidet 20 Prozent Provision nach erfüllter Aufgabe mit. Die sogenannten „Poster“ und „Tasker“ werden bewertet, um Usern die Wahl des Dienstleistungs-Anbieter und umgekehrt auch des Kunden zu erleichtern.

Die Plattform ist als Web-App konzipiert und ging in der aktuellen Form am 10.12. offiziell online. Sie wurde vom damals 17-jährigen Schüler Constantin Weiland und dem 19-jährigen WU-Studenten Nikolaus Bauer gegründet.

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